PJ-Tertial-Bericht am Krankenhaus Landshut-Achdorf
Anästhesiologie
Landshut, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station OP, Intensivstation
·
09/2016 – 12/2016
Veröffentlicht am
2.67
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
3
Team Station
3
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
4
Klinik insgesamt
2
Unterricht
3
Betreuung
4
Freizeit
1
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 400
Erfahrungsbericht
Assistenten sind sehr nett und auf Eigeninitiative erklärfreudig. Insgesamt ist die Abteilung aber leider nicht sehr studentenfreundlich und man fühlt sich oft wie das fünfte Rad am Wagen. Problem war, dass von Chef-/Oberarztebene die Assistenten die PJler einiges nicht machen lassen dürfen. So habe ich letztendlich erst in den letzten 2 Wochen intubieren und Maske beatmen gelernt, da dies davor nur unter (z.T. gewöhnungsbedürftiger) Oberarztaufsicht möglich war und dementsprechend vielleicht zu selten von mir eingefordert wurde. Bei den Oberärzten ist von sehr nett bis äußerst schwierig alles dabei.
Positiv ist sicherlich, dass man untereinander sich frei zwischen Intensivstation und OP einteilen kann.
Auf Intensivstation kann man mit Eigeninitiative einiges lernen, und beispielsweise Patienten vorstellen und mitbetreuen.
Auch positiv ist, dass man ca. 300 Euro (glaube ich) + gestellte geräumige Unterkunft im Personalwohnheim erhält.
Bewerbung
über die PJ Mobilität der TU München
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