PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Fuerth
Innere
Fuerth, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Gastroenterologie, Hämatoonkologie
·
11/2015 – 03/2016
Veröffentlicht am
1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
3
Betreuung
1
Freizeit
2
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 350
Erfahrungsbericht
Station 48:
- unheimlich tolles junges Team aus 2 Assistenzärztinnen, einer Oberärztin und dem Chefarzt
- man wurde sofort integriert und als neuer Kollege angesehen
- Ablauf: 7:30 Beginn; Blutabnahmen; Visite (man muss immer mitgehen!); danach kurze Besprechung bei Kaffee zur Verteilung der Aufgaben; an bestimmten Tagen der Woche kamen ambulante Chemopatienten; deren Betreuung konnte man als PJ-Student völlig selbstständig übernehmen (Blutentnahme; Ergebniskontrolle und Mitteilung an Patient, Port anstechen - die Chemo selbst wurde natürlich vom Arzt angehängt; Briefe schreiben, Untersuchungen anmelden, Ergebnisse mit den Ärzten besprechen, wenn man wollte konnte man in die Funktionsabteilung (Endoskopie, ERCP, Ultraschall) schauen; Feierabend meist zwischen 16 Uhr und 16:30 Uhr.
- wöchentlicher PJ-Unterricht von unterschiedlichen Fachdisziplinen; stark schwankend in der Qualität
- zu allen anderen hausinternen Fortbildungen ist man eingeladen
- Kontakt zur Pflege super!
- eigener Arbeitsplatz im Arztzimmer, dadurch uneingeschränkte Mitarbeit im stationären Alltag möglich!
- Mittagessen immer gemeinsam mit Stationsärzten
- jeweils 2-wöchige Rotation auf Intensivstation und Palliativstation möglich
- leider keine Rotationsmöglichkeit in die kardiologische Klinik
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