PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Leipzig

Visceralchirurgie

Leipzig, Deutschland · 8 Wochen · Station A 3 · 08/2016 – 10/2016

Veröffentlicht am

4.47
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 5
Team Station 3
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 6
Klinik insgesamt 5
Unterricht 4
Betreuung 5
Freizeit 3
Station / Einrichtung 5

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
0
Gebühren
0

Erfahrungsbericht

- schlechte Betreuung - keine Lehre - größtenteils Desinteresse an PJlern - außer zum Haken halten, Flexülen legen und Blut abnehmen wurde man höchstens zum Frustabbau oder als Zuhörer bei der Selbstbeweihräucherung benötigt - respektloser Umgangston gegenüber PJlern, teilweise wurde man behandelt als sei man selbst zum Blutabnehmen zu dumm, vorschnelle unkonstruktive Kritik - sexistische, homophobe und überheblich-beleidigende Sprüche und Witze von einigen Ärzten - man fühlte sich unwohl, ausgenutzt und konnte nur beten, dass man wenigstens mit einem der wenigen sympathischen Ärzte in den OP konnte - Der Umgang und die Kommunikation mit den Patienten entspricht vermutlich dessen was in der Chirurgie "normal" ist, akzeptabel findet man das wohl auch nur als Chirurg.
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