PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Bremen-Mitte
Plastische Chirurgie
Bremen, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station 4
·
09/2016 – 12/2016
Veröffentlicht am
1.53
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
2
Unterricht
3
Betreuung
1
Freizeit
2
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 640
Erfahrungsbericht
Zum einen ist es schon ein Pro das man in seinem Chirurgie die Möglichkeit bekommt in andere Bereiche der Chirurgie ( Gefäß-,Plastische-,Neuro- und Kinderchirurgie) Einblick zu erhalten und nicht nur strikt Unfall- und Allgemeinchirurgie machen muss. Alles wird schon vorher sehr gut organisiert und man bekommt schnell das Gefühl hier willkommen zu sein. Auch auf Station hat sich dieses Gefühl bestätigt, alle sind erfreut über einen Pjler aber nicht darauf angewiesen. Das gibt einem die Möglichkeit viel zu lernen und mitzumachen allerdings kann man sich auch mal aus dem Stationsalltag zurück ziehen und einer OP seiner Wahl zu schauen/ bzw. mitmachen. Alle auf Station waren sehr nett und bemüht einem möglichst viel zu erklären. Natürlich bleibt das Blutabnehmen und Zugänge legen nicht aus, hält sich allerdings auf dieser Station sehr im Rahmen.
Bewerbung
An der Uni Göttingen orientieren --> Lehrkrankenhaus der Uni Göttingen
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