PJ-Tertial-Bericht am Asklepios Klinik Harburg
Pneumologie
Hamburg, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Pneumologie, vorher 2 Wochen Notaufnahme
·
03/2016 – 06/2016
Veröffentlicht am
1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
2
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
Erfahrungsbericht
Mein PJ in der Pneumologie war richtig gut. In Harburg ist eine Rotation auf andere Stationen leider nicht mehr vorgesehen, da sich scheinbar PJler in der Vergangenheit beschwert haben. Das war aber gar nicht so schlimm, da man durch die lange Zeit auf nur einer Station am Ende sehr viel machen durfte. Im Gegensatz zu vielen anderen Stationen muss man hier nicht erstmal den ganzen Morgen Blutabnehmen und Braunülen legen, das macht eine extra angestellte Stationskraft. Morgens muss man um 7:30 Uhr da sein. Dann gibt es eine kleine Frühbesprechung, in der die Ereignisse der letzten Nacht besprochen werden. Dann geht erst der Klinikalltag los. Circa 2-3 mal pro Woche sind verschiedene Fortbildungen, wie Bildgebung oder Fallbesprechungen in der Inneren, zu denen man eigentlich immer gehen kann.
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