PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Frankfurt

Radiologie

Frankfurt, Deutschland · 8 Wochen · Station Interventionelle und diagnostische Radiologie · 06/2016 – 10/2016

Veröffentlicht am

4.47
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 5
Team Station 4
Kontakt zur Pflege 5
Ansehen des PJlers 6
Klinik insgesamt 5
Unterricht 3
Betreuung 5
Freizeit 1
Station / Einrichtung 3

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
300

Erfahrungsbericht

Pro: Viel Freizeit, viel Zeit mit dem Handy zu spielen. Rotationen in alle radiologische Abteilungen möglich. EINZELNE freundliche Ärzte/MTRAs (hauptsächlich in Außenstellen bei Kinder-, Neuro-, Gynäkologische Radio) Contra: Keiner fühlt sich verantwortlich für PJler. Außer Nadel legen und Aufklärungen keine Tätigkeiten für PJler. Keine selbstständige oder supervidierte Befundung möglich. Unregelmäßiger Unterricht max. 1h/Woche. Befunderklärungen nur auf Nachfrage, quasi keine Lehre. Bei einem "Guten Morgen" drehen sich 80% weg und sagen nichts. 2,80€ Essensgeld kaum ausreichend für ein Mittagsgericht.
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