PJ-Tertial-Bericht am Marienhaus Klinikum Saarlouis

Innere

Saarlouis, Deutschland · 8 Wochen · Station Kardio,Gastro,Allgemeine Innere · 11/2015 – 03/2016

Veröffentlicht am

1.73
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 2
Unterricht 1
Betreuung 2
Freizeit 1
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
200

Erfahrungsbericht

Im Innere Tertial in Saarlouis rotiert man nach Plan auf den Stationen. Einen Monat Kardio, einen Monat Gastro und einen Monat in der Allgemeinen Inneren in Dillingen, der letzte Monat ist frei wählbar. Arbeitsbeginn ist halb acht mit der gemeinsamen Frühbesprechung der Innere Abteilungen. In Dillingen kommt man ebenfalls um halb acht zum Blutentnehmen, Frühbesprechung ist um acht. Sehr positiv aufgefallen ist mir das Ansehen der Pjler. Wir waren der zweite Durchlauf, da die Klinik erst seit einem Jahr Lehrkrankenhaus ist. Alle freuen sich, dass man da ist und wir haben viele freiwillige Fortbildungen bekommen wenn wir einen Wunsch hatten. So gab es jeden Freitag um 12 durch einen Oberarzt der Gastro eine nichtplanmässige Fobi, die einen wirklich weitergebracht hat. Die regulären Fobis sind Dienstags um 15:30. Freitags hat man den halben Tag Studientag. Man kommt auch eigentlich so gut wie immer pünktlich um vier raus, oft auch mal früher. In der Gastro gibt es extra eine Blutntnahmehilfe, sodass man als Pjler nur die außerplanmäßigen Entnahmen macht und die Braunülen legt. In Dillingen und auf der Kardio ist es dagegen Pjler-Aufgabe, wobei die allermeisten Ärzte einem entweder helfen oder sich dann für die gesparte Zeit mit einem hinsetzen und Sachen durchgehen. In Dillingen muss man ein bisschen aufpassen das man nicht für alle Stationen zum Blut entnehmen eingespannt wird. Hier einfach auch mal nein sagen,sonst verbringt man den halben Tag damit...Stressige Tage und gestresste Kollegen gibt es natürlich wie überall auch. Generell könnte man aber immer alle Fragen stellen die man wollte. Eigene Patienten gab es bei manchen auf Wunsch bei manchen war es selbstverständlich. Man hat eigentlich ziemlich freie Hand ob man seinen Tag auf Station, der Notaufnahme oder dem Funktionsbereichen verbringt. Auch Notarzt mitfahren ist gerne möglich. Gerade in der Gastro oder in Dillingen wurde man auch von Zeit zu Zeit zu interessanten Fällen dazugerufen. Ein Telefon hat man nur in Dillingen, was anfangs nervig war aber irgendwann wusste man es zu schätzen ;-). Mittagessen und Frühstück sind frei, Kleidung gestellt sowie nach Wunsch ein Zimmer je nach Belegung in Saarlouis oder Dillingen. Alles in allem habe ich mich wirklich wohl gefühlt und auch einiges gelernt und kann Saarlouis wirklich für Innere empfehlen!
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