PJ-Tertial-Bericht am Kantonsspital Frauenfeld

Innere

Frauenfeld, Schweiz · 8 Wochen · Station Innere · 05/2016 – 09/2016

Veröffentlicht am

2.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 4
Betreuung 2
Freizeit 4
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
1100

Erfahrungsbericht

Contra: - Lehre war solala. Assistenten sehr jung, selbst extrem überfordert und überbelastet. FOrtbildungen speziell für PJler gab es so gut wie keine. 1x mit Oberarzt Gicht durchgesprochen, keine Chefarzt-Fortbildungen wie in einigen Berichten steht. (5 vor 12). EKG Training meist ausgefallen. Die 2x, die es stattfand konnte mana ber viel lernen. Journal Clubs meist sehr theoretisch. - Freizeit: Größer Minuspunkt. 0 Urlaubstage, und Pflichtdienste am Wochenende unbezahlt (jedoch Kompensation). Viele PJler haben sich sehr über die fehlenden Urlaubstage aufgeregt, gemacht wurde nichts. Arbeiten meist bis 18 Uhr. - Stationsarbeit oft dröge. EKGs befunden ist da noch das aufregendste. Kein teaching während der Visite! Kein/sehr wenig bedside teaching. Nur 2x bei CA Visite sehr gutes Teaching. OAs haben kein Teaching gemacht Pro: - Haus Beo lustig mit den anderen Bewohnern... - Umgebung von Frauenfeld attraktiv. See, Berge, MTB Strecken... - Man wird viel auf dem Notfall eingesetzte. Das bekommt auch eine glatte 1. Dort gab es viel teaching. Sehr nette OAs dort. - Assistenzärzte alle sehr nett und kommunikativ - Nähe zu Konstanz Fazit: Kann man machen, aber vielleicht sind andere Häuser die bessere Wahl.

Bewerbung

1 Jahr
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