PJ-Tertial-Bericht am Rotes Kreuz Krankenhaus Kassel
Chirurgie
Kassel, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station 2B, 2D
·
06/2016 – 10/2016
Veröffentlicht am
1.73
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
2
Unterricht
1
Betreuung
2
Freizeit
1
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 400
Erfahrungsbericht
Insgesamt ein gutes Tertial! Die Organisation durch die Sekretärin der Unfallchirurgie war gut, wir hatten eigene Telefone (wobei es leider nicht genug für alle PJ-ler gab). Wir sind durch die Allgemeinchirurgie, die Unfallchirurgie und die Zentrale Notaufnahme rotiert.
Allgemeinchirurgie:
Sehr nettes Team, sowohl auf der Station als auch im OP! Der neue Chefarzt hat sich jede Woche 1,5 Std. Zeit genommen für PJ-Unterricht, wir hatten die Möglichkeit, eigene Patienten zu betreuen und fürs Blutabnehmen gab es eine MTA, falls man selbst keine Lust hatte, weiter zu üben.
Unfallchirurgie:
Ebenfalls sehr nettes Team mit vielen Ärzten, die gerne Fragen beantworteten und Dinge erklärt haben. Die PJler hatten ein "eigenes" Zimmer, das sie theoretisch betreuen sollten (praktisch war das meistens schwierig, weil man häufig im OP eingeteilt war). Einzig der Chefarzt hatte in meiner Zeit dort ziemlich schlechte Laune und hat ordentlich die Stimmung vermiest.
Notaufnahme.
Hat mir sehr gut gefallen - man konnte viel eigenständig arbeiten und ich habe eine Menge gelernt (glaub ich zumindest^^)
Diesen Bericht melden Öffnen ▾
Wenn dieser Bericht falsche Tatsachen behauptet, Beleidigungen enthält, persönliche Daten preisgibt oder aus einem anderen Grund gegen unsere Regeln verstößt, kannst Du ihn hier melden. Wir prüfen jede Meldung.