PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Rosenheim
Allgemeinchirurgie
Rosenheim, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station 7-2,
·
09/2016 – 11/2016
Veröffentlicht am
4.73
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
5
Team Station
5
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
5
Klinik insgesamt
5
Unterricht
5
Betreuung
5
Freizeit
5
Station / Einrichtung
5
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 325
Erfahrungsbericht
Wenn man den ganzen Tag nur angeschissen werden will, sowohl im OP, weil man nach 4 Stunden den Haken nicht mehr richtig halten kann, als auch auf der Station weil man die Kurven für die Visite nicht abgeholt hat, dann ist diese Klinik der richtige Ort für das Chirurgie Tertial. Es herrscht eine sehr unkollegiale und unfreundliche Stimmung sowohl unter den Ärzten als auch den PJ-lern gegenüber.
Während des Tertials hat man als Pj-ler nur die Aufgaben erledigt , auf die die Ärzte keinen Bock hatten. Die Visite hat jeden Tag um 7:10 Uhr angefangen und danach fand die Früh-Besprechung statt. Anschließend Blutabnehmen und Nadellegen auf der Station. Dann sitzt man im Arztzimmer und wartet bis man zum Hakenhalten im OP gebraucht wird. Währenddessen schreibt man Arztbriefe und nimmt die neuen Patienten auf.
Gegen 15 Uhr findet die Röntgenbesprechung statt danach wurden wir nach Hause entlassen.
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