PJ-Tertial-Bericht am Charite Campus Mitte

Radiologie

Berlin, Deutschland · 8 Wochen · Station Innere, Konventionelles Röntgen, CT, Neuroradiologie · 12/2015 – 04/2016

Veröffentlicht am

1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

Von allen Tertialen, die ich gemacht habe, hat mir das Radiologietertial mit Abstand am besten gefallen. Am Campus Charité Mitte setzt sich die PJ-Ausbildung zusammen aus den festen jeweils vierwöchigen Rotationen: Röntgen, CT und Innere Klinik (CT und Röntgen bei internistischen Patienten/innen). Die letzte Rotation kann frei gewählt werden (z.B. Neuroradiologie). Das gesamte Team ist unheimlich nett, sodass man viel lernen kann und auch viel gezeigt und erklärt bekommt. Selbstständiges Befunden wird gefördert und ist sehr gut möglich, insbesondere auch, weil in Mitte oft deutlich weniger PJler sind als im Virchowklinikum, weshalb die individuelle Betreuung insgesamt besser gestaltet werden kann. Das wöchentliche Teaching war auch sehr gut und ist uneingeschränkt zu empfehlen.

Bewerbung

Im Rahmen des standardisierten Bewerbungsverfahrens über die Charité etwa ein halbes Jahr im Voraus.
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