PJ-Tertial-Bericht am Addington Hospital Durban
Innere
Durban, Suedafrika
·
8 Wochen
·
Station alle Inneren
·
02/2016 – 04/2016
Veröffentlicht am
1.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
1
Unterricht
2
Betreuung
2
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
Erfahrungsbericht
Ich hab vorher am Addington schon 8 Wochen Chirurgie gemacht und hab dann in die Innere gewechselt. Man kann 2 Wege einschlagen: Es interessiert niemanden wann du kommst/gehst, oder opb du überhaupt da bist. Wer sich also nicht interessiert muss nicht kommen. Wer aber Lust hat, kann unglaublich viel mitnehmen. Die Interns (Assistenzärzte in den ersten 2 Jahren) waren sehr nett und hilfsbereit und haben mich komplett integriert. Morgens macht man die Ward rounds mit dem Consultant und anderen Studenten mit, nachmittags sind die praktischen Dinge wie Blutabnahmen, Pleurapunktionen, LPs etc. dran. Wer sich gut einbringt darf sehr viel praktisch machen. Natürlich liegt der Fokus auf anderen Krankheitsbildern als in Deutschland, aber gerade wer Interesse an Infektiologie hat ist genau richtig. Im Addington liegen auch die Neuropatienten auf der Inneren, man kann also auch in diesem Bezug viel mitnehmen.
Bewerbung
1 Jahr
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