PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Kiel
Radiologie
Kiel, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Radiologie, Strahlentherapie und Nuklearmedizin
·
05/2016 – 09/2016
Veröffentlicht am
1.47
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
2
Unterricht
3
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 0
Erfahrungsbericht
Sehr nettes, junges Team, gute Betreuung. Man rotiert jede Woche an einen anderen Arbeitsplatz und kann sich selbst einteilen. Man muss 8 Wochen Radiologie und jeweils 2 Wochen Nuklearmedizin und Strahlentherapie im Karl Lennert Zentrum machen, die übrigen 4 Wochen kann man sich aussuchen, ob man nochmal in die Radiologie geht oder das Karl-Lennert-Zentrum verlängert. Man hat viel zugeschaut und zum Teil auch selber Befunde gemacht, ausserdem musste man Patientenaufklärungen fürs CT/MRT machen und ggf. Braunülen legen. Bei der Strahlentherapie kann man auf Station, am Bestrahlungsgerät und in der Ambulanz mitgehen. In der Nuklearmedizin ebenfalls Ambulanz oder bei den Untersuchungen. Der PJ-Unterricht ist häufiger ausgefallen, vor allem in der Strahlentherapie, aber am Ende war der dann auch regelmässig. Mir hat es in der Radiologie am Besten gefallen, die Nuklearmedizin fand ich etwas eintönig als Zuschauer, allerdings wurden die Rotation von 4 auf 2 Wochen verkürzt, von daher kann man das auch nicht noch weiter verkürzen denke ich. Insgesamt ein sehr gutes Tertial mit viel Freizeit.
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