PJ-Tertial-Bericht am Westkuestenklinikum Heide

Allgemeinchirurgie

Heide, Deutschland · 8 Wochen · Station C3/C4 · 07/2016 – 10/2016

Veröffentlicht am

3.40
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 4
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 4
Klinik insgesamt 3
Unterricht 4
Betreuung 5
Freizeit 3
Station / Einrichtung 3

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

Visceralchirurgie: Zum Ablauf: Die Stationsvisite findet morgens um 7:00 statt, 2x die Woche ist Chefvisite, 1x pro Woche "Frühfortbildung". Wenn die Visite vom Chef selbst durchgeführt wird, ist es super, es werden einige Fragen gestellt, allerdings ohne Schreierei. Anders sieht die Sache bei seinem möchtegern-jungen Stellvertreter aus: Sowohl im OP als auch bei den Visiten ist Gekreische an der Tagesordnung. Der Fokus liegt dabei aber nicht auf Wissensvermittlung sondern auf öffentlicher Demütigung. Das Prinzip gilt aber nicht nur gegenüber Studenten sondern auch untereinander. Bei den anderen Oberärzten zählt Sozialkompetenz auch nicht zu den Stärken. Die Assistenten sind zwar größtenteils in Ordnung, haben jedoch kaum Zeit einem etwas zu erklären und werden auch teilweise behandelt wie ein Stück Sch***. Kein Wunder, dass in dieser Abteilung chronisch Personalmangel herrscht und fast alle Assistenten nach kurzer Zeit wieder weg sind!!! Immerhin weiß man nach diesem Tertial, was man später nicht will :-) Zur Freizeitgestaltung: Heide ist eine strukturschwache Region. Im (Spät-)Sommer ist es in Ordnung, weil die Nordsee nicht weit ist und man Abends/ am WE dorthin fahren kann. Der Unterricht sollte eigentlich 1x/Woche stattfinden, fällt aber meist aus.
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