PJ-Tertial-Bericht am Kantonsspital Glarus

Anästhesiologie

Glarus, Schweiz · 8 Wochen · Station Anästhesie · 05/2016 – 09/2016

Veröffentlicht am

1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

Während chirurgische UA regelmäßig gute Noten hinterlassen und das kleine Kantonsspital lieben gelernt haben, gibt es zur Anästhesie leider keine Erfahrungsberichte. So war auch ich, wie mir beschrieben wurde, seit einiger Zeit der erste PJ-Student als Unterassistent in der Anästhesie, was ein falsches Bild auf das kleine Spital im Glarner Land wirft. Im Kantonsspital Glarus herrscht ein sehr familiärer Umgang, es wird sich generell geduzt, jeder hat immer ein offenes Ohr. Dies hatte auch für mich in der Anästhesie eine tolle Lernsituation zur Folge. Nach einer Einführungszeit durch die Anästhesie Pflege, die hier in der Schweiz deutlich mehr Kompetenzen hat als in Deutschland, wurde ich nach und nach ins Prämedizieren von Patienten eingebunden, führte selbst die Narkosen im Saal, in dem ich jeweils eingeteilt war, und durfte auch regelmäßig unter Anleitung regionalanästhetische Verfahren wie Spinalanästhesien oder Supraklavikuläre Blöcke durchführen. Unterricht zu bestimmten Themenbereichen ist auf Anfrage möglich, ansonsten viel Teaching im OPS. Da es keine Assistenzärzte in der Anästhesie in Glarus gibt, kann man als Unterassistent extrem viel praktische Erfahrung sammeln. Neben der Arbeit bietet die Umgebung natürlich noch einen Wahnsinns Freizeit Ausgleich. Ob nach der Arbeit noch eine kurze Mountainbike Tour oder Hochtouren an den freien Tagen, die Gegend hat für Bergbegeisterte sehr viel zu bieten. Im oberhalb des Ortes gelegenen Klöntalersee kann man sich an heißen Tagen hervorragend abkühlen. Die Anerkennung erfolgte über die Uni Bern.

Bewerbung

2 Jahre, auch spontan möglich
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