PJ-Tertial-Bericht am Albertinen Krankenhaus

Innere

Hamburg, Deutschland · 8 Wochen · Station Kardiologie, Gastroenterologie, ZNA · 11/2015 – 03/2016

Veröffentlicht am

2.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 3
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 1
Betreuung 3
Freizeit 1
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
0

Erfahrungsbericht

Auf den Stationen bestand die Hauptaufgabe darin Patienten aufzunehmen, Briefe zu schreiben etc. Die Betreuung und der Lerneffekt war eher mittelmäßig und stark vom Einsatz des AA abhängig. Die Zeit in der ZNA dagegen war einfach top, sensationell! Großer Lerneffekt, tolles Team (bis auf wenige Ausnahmen), selbständiges Arbeiten, Rücksprache mit OA immer möglich. Im laufenden Betrieb gab es immer wieder Kurzunterricht durch den OA nebenbei bei interessanten Fällen...Es sind leider nur 4 Wochen für die Rotation in die ZNA vorgesehen. Auch der sehr häufige Unterricht ist wirklich lobenswert, v.a. das Fallseminar am Dienstag in der Inneren... Ein frühe Bewerbung ist zu empfehlen, da die Innere im Albertinen sehr beliebt ist.

Bewerbung

1-1,5 Jahre
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