PJ-Tertial-Bericht am Segeberger Kliniken

Allgemeinchirurgie

Bad Segeberg, Deutschland · 8 Wochen · Station 4A, 4B, 4C, OP, Ambulanz · 06/2016 – 08/2016

Veröffentlicht am

2.80
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 3
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 5
Betreuung 4
Freizeit 3
Station / Einrichtung 3

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
500 Euro

Erfahrungsbericht

Ich war leider im Großen und Ganzen nicht unbedingt begeistert von meinem Chirurgie Tertial in Bad Segeberg. Auf der Station werden morgens werden die Blutabnahmen durch eine MTA durchgeführt. Sodass man nach der Visite in den OP kann, wo man von vornherein fest eingeteilt ist. Je nach OA konnte man dann Kamera führen, zunähen, etc., d.h. meistens erste Assistenz. In der Unfallchirurgie durfte man munter Haken halten, Wert auf Lehre wurde nicht gelegt. Im Gegensatz zu der Inneren gibt es hier in der Chirurgie leider keinen Unterricht. Man muss sagen dass es zwischen der Werbung, die die Segeberger Klinken für PJler machen und der Realität doch einige Unstimmigkeiten gibt. Es wurde anscheinend aus Kostengründen vieles gekürzt. Man bekommt aktuell 500 Euro/Monat. Ganz ehrlich konnte ich vorherige positive Berichte nicht nachvollziehen.

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