PJ-Tertial-Bericht am St. Franziskus-Hospital

Innere

Flensburg, Deutschland · 8 Wochen · Station Gastro, Pulmo · 04/2016 – 06/2016

Veröffentlicht am

1.33
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 1
Betreuung 2
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
400

Erfahrungsbericht

Das Innere Tertial absolviert man in der Diako und im Malteser. Im Malteser kann man sich die Stationen selber aussuchen und kann frei rotieren. Man muss shc nur mit anderen Pj lern oder Famulanten absprechen, so dass nicht alle auf einer Station sind. Wenn man Eigeninteresse zeigt darf man viel machen. Aszitespunktion, mal bei der Gastro bisschen mithelfen etc. Generell ist es eben Stationsarbeit wie überall. Braunülen legen, Blutabnehmen nur wenn es der ectra dafür vorgesehene Dienst mal nicht schafft, Arztbirefe schreiben, Neuaufnahmen etc. Man darf jederzeit mit in die Funktionsabteilung. Nicht ganz so familiäre Stimmung wie in der Diako. Gastro hat einen starken Patientendurchlauf wodurch man nicht drum rum kommt Arztbriefe zu diktieren. Die Pulmo ist da schon entspannter. Auf der Hämato-Onko darf man auch mal eine Knochenmarkspunktion durchführen. Wirklich eine lehrreiche Zeit. Ich würde gerade im Malteser empfehlen zu versuchen viel zu rotieren und die 8 Wochen die man dort ist auszunutzen um auf jede Station mal zu kommen. Zu Unterkunft, Unterricht etc bitte Bericht über Diako anschauen (März-Mai 2016), da alles zentral über die Diako läuft

Bewerbung

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