PJ-Tertial-Bericht am Benedictus Krankenhaus Tutzing
Anästhesiologie
Tutzing, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station OP, Schmerzmedizin, Palliativmedizin, Intensivstation, Prämedikation
·
06/2016 – 10/2016
Veröffentlicht am
1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 590
- Gebühren
- Semesterticket, Mittagessen
Erfahrungsbericht
Für mich war das Anästhesie-Tertial in Tutzing mein letztes und auch bestes Tertial. Die Ärzte sind alle sehr nett, erklären viel und integrieren einen gut ins Team. Man rotiert in alle Teilbereiche der Anästhesie und kann so Einblicke bekommen, die meiste Zeit ist man aber im OP. Die Fortbildungen finden regelmäßig statt - 1x/Woche PJ-Unterricht, 1x/Woche Fortbildung für alle Anästhesisten, und ca. alle ein bis zwei Wochen PJ-Unterricht beim Chefarzt. Prof. Freynhagen nimmt sich gerne Zeit für seine Studenten sowohl beim PJ-Unterricht als auch während Visite auf Station und man merkt, dass ihm eine gute Lehre sehr am Herzen liegt. Im OP bekommst du viel praktische Erfahrung (Nadeln legen, Maskenbeatmung, Larynxmaske, Intubation und Narkoseführung). Bei NEF Fahrten kann man sich auch anmelden, wobei nicht so viele Einsatzfälle sind.
Am Ende des Tertials macht Prof. Freynhagen ein Probe-Mündliches Staatsexman, was einem gerade im letzten Tertial noch mal viele wichtige Tips bringt.
Tutzing ist mit dem Semesterticket abgedeckt und vom Hbf München dauert die Fahrt gerade mal eine halbe Stunde.
Mir hat das Tertial richtig gut gefallen und ich kann es jedem weiterempfehlen!!
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