PJ-Tertial-Bericht am Hospital zum Heiligen Geist Frankfurt
Innere
Frankfurt, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Gastro, Kardio, IMC
·
05/2016 – 09/2016
Veröffentlicht am
3.33
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
4
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
6
Klinik insgesamt
3
Unterricht
2
Betreuung
5
Freizeit
1
Station / Einrichtung
3
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 300
Erfahrungsbericht
Leider zeigte das Heilig Geist Krankenhaus (Abteilung Innere Medizin) im stationären Setting kein Interesse an den PJlern.
PJler sind gut für Blutentnahmen und Viggos, Hausärzte anrufen oder Botengänge ins Labor. Leider nur wenige Ärzte die einem während der Visite etwas erklärt haben oder teaching betrieben haben.
In der Funktionsabteilung kann man sich ÖGD, Kolo und Endosonos anschauen, sowie beim Ultraschall zugucken, aber selbst Handanlegen ist strengstens untersagt.
In der Notaufnahme nimmt man Patienten auf und untersucht sie. Leider erfolgt danach kein Feedback oder Besprechung der Patienten und somit besteht auch kein Lerneffekt..
Mittagessen gab es bei uns umsonst und eine Mittagspause war immer möglich mangels des ärztlichen Desintereresse an den PJlern.
Nach der Röntgenbesprechung um 14:00 war meistens um 15:00 Feierabend.
Studientag war auch immer möglich.
Ich würde das HeiGei für die Abteilung der Inneren Medizin NICHT empfehlen, wenn man etwas im PJ lernen möchte.
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