PJ-Tertial-Bericht am BG Unfallklinik Ludwigshafen
Plastische Chirurgie
Ludwigshafen, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station V1, V2/3, 7,8
·
09/2015 – 01/2016
Veröffentlicht am
4.67
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
5
Team Station
5
Kontakt zur Pflege
3
Ansehen des PJlers
6
Klinik insgesamt
5
Unterricht
4
Betreuung
5
Freizeit
5
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 400
Erfahrungsbericht
Zuerst die positiven Punkte: Die BGU Ludwigshafen ist sicherlich eine gute Klinik, in der man als PJ-ler einen großen Einblick in das Fach Plastische Chirurgie bekommt. Oberärzte überwiegend nett. Vor allem im OP sieht man viel und darf gelegentlich etwas machen. Das Essen ist gut und kostenlos.
Die negativen Punkte: In dem Team herrscht eine extrem unkollegiale Stimmung, jeder arbeitet nur für seinen eigenen Vorteil und versucht PJ-ler hierfür auszunutzen. Wann immer möglich wird lästige Arbeit auf PJ-ler abgewälzt. Es besteht eine relativ hohe Arbeitsbelastung bis mindesten 17 Uhr, i.d.R 1-2x pro Woche bis 18-19 Uhr. Die PJ-Fortbildung mussten wir teilweise für uns gegenseitig halten.
Letzten Endes profitiert die Klinik davon, dass viele Leute plastische Chirurgie machen wollen und denken durch PJ oder Dr-Arbeit dort eine Stelle zu bekommen. Vielleicht ist es möglich seine Chancen hierfür dadurch etwas zu erhöhen, was aber bei niemandem den ich kenne und das wollte funktioniert hat. Es war das mit Abstand schlechteste meiner Tertiale und ich kann nur jedem davon abraten, nicht, weil es nicht medizinisch interessant war, sondern weil es bei der Stimmung in der Klinik jeden Tag Überwindung gekostet hat dort hin zu gehen.
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