PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Aachen
Innere
Aachen, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Gastro-Station, Intensivstation, Notaufnahme
·
03/2016 – 06/2016
Veröffentlicht am
1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
2
Betreuung
2
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 190
Erfahrungsbericht
Super nettes Team sowohl auf der Gastrostation als auch in der Notaufnahme und auf der Intensivstation, sehr eigenständiges Arbeiten. Je nachdem wie viele PJler gleichzeitig anfangen kann man relativ frei und nach Interesse wählen welche Fachbereiche der Inneren Medizin man sehen will.
Gastro-Station: Sehr interessante Patienten (Lebertransplantationszentrum), Aszites/Pleurapunktionen, Sono, nettes Team
Notaufnahme: Super Team, Tertial wo ich bisher am meisten gelernt habe, Erstkontakt zum Patienten, Diagnostik, Studenten teilen sich selber auf die verschiedenen Dienste auf
Intensivstation: Nettes Team, spannender Einblick in die Intensivmedizin
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