PJ-Tertial-Bericht am DRK-Krankenhaus Neustrelitz
Innere
Neustrelitz, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Gastro, Kardio, Palliativ, Geriatrie, Diabetologie, Intensivüberwachung, Onko
·
11/2015 – 03/2016
Veröffentlicht am
1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
2
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 600
- Gebühren
- 180-240 € Miete, Mittag 3,20 €
Erfahrungsbericht
Mein Tertial in Neustrelitz war klasse, ich kann es jedem empfehlen, der in einem sehr netten Umfeld etwas lernen möchte und keine Lust hat auf endloses Blutabnehmen. Ich war sofort in das äusserst sympathische Team integriert und durfte am Anfang bei Visiten, Funktionsuntersuchungen und Notaufnahme dabei sein. So wurde man daran heran geführt, bald eigene Patienten aufzunehmen, zu betreuen, zu visitieren, Untersuchungen anzumelden. Das alles immer mit der Rücksprachemöglichkeit zu den Oberärzten, Verantwortung, ohne allein gelassen zu werden. Es bestand ausserdem die Möglichkeit mal einen Nachtdienst mit zu machen und selber schallen zu üben. Der Tag begann mit der Frühbesprechung um 7:30 Uhr, danach half man den Assistenzärzten bei den Flexülen oder den Blutentnahmen, die die Pfleger übrig gelassen haben, dann Visiten und je nachdem Funktionsuntersuchungen, Briefe diktieren, EKGs, Langzeit-EKGs/RRs auswerten, Aufnahmen machen. Gemeinsame Frühstückspause und vor dem gemeinsamen Mittagessen eine tägliche Röntgenbesprechung. Durch das Briefediktieren bin ich eigentlich selten vor 17:00 Uhr gegangen. Die Personalunterkunft bewohnte ich die meiste Zeit alleine, weil ich die einzige PJlerin im Haus war. Die nett eingerichtete WG hat 3 Zimmer und ist in einem Neubaublock ca. 10 Gehminuten entfernt. In der Freizeit bin ich mit den Kollegen öfter ins Programmkino in der Kachelofenfabrik gegangen und auch mal Schlittschuhfahren auf dem See, ausserdem habe ich im Kirchenchor mitgesungen und mich insgesamt in Neustrelitz sehr wohl gefühlt.
Bewerbung
Neustrelitz ist ein Lehrkrankenhaus der Uni Greifswald und wie gesagt, von PJlern nicht besonders überrannt. Man sollte also immer einen Platz kriegen. Die Uni wollte dann noch einen besonderen Hygieneschein von mir haben, ich hatte aber keine Chance, diesen im laufenden Tertial in Rostock zu machen, da reichte dann auf einmal auch ein Onlinemanuskript. Frau Bartels vom Personalmanagement ist jederzeit für Fragen offen.
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