PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Garmisch-Partenkirchen

Chirurgie

Garmisch-Partenkirchen, Deutschland · 8 Wochen · Station Unfallchirurgie, Gefäßchirurgie, Allgemeinchirurgie · 05/2016 – 08/2016

Veröffentlicht am

1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

Das Tertial in Garmisch hat sich absolut gelohnt. Die Ärzte sind überwiegend nett und binden einen in den Arbeitsalltag ein, man kommt regelmäßig in den OP und hat auf jeden Fall genug Freizeit, um die Berge zu genießen. Die Organisation klappt überwiegend gut. Man kann angeben, ob man alle Fachrichtungen (Allgemein, Unfall, Gefäß und Endoprothetik) durchlaufen möchte oder lieber eine oder zwei intensiver. Ich war 2 Monate auf der Unfallchirurgie, weil ich dort viel in der Notaufnahme sein konnte und dadurch die Standard-Krankheitsbilder sehen konnte. Generell würde ich ein Durchwechseln empfehlen, da man so viele verschiedene Sachen dazulernt. In der Gefäßchirurgie hatte ich das "Glück", in einer Zeit von Personalmangel ins Team zu kommen, wodurch ich wirklich gebraucht wurde und mehr Verantwortung übernehmen konnte. So wurde ich in dem eher kleinen Team schnell integriert und es hat Spaß gemacht, dort "richtig" zu arbeiten. Die Fortbildungen werden fächerübergreifend regelmäßig 2 Mal pro Woche gehalten und das tendenziell eher von Ober- oder Chefärzten. Leider gibt es in der Chirurgie in Garmisch trotz der Informationen im Internet KEINE Studientage mehr. In der Inneren wurde das von den PJlern zwar gegen die neue Regelung trotzdem fortgeführt, in der Chirurgie waren die Ärzte aber klar dagegen (zumindest die Chefärzte...). Das ist zwar sehr schade, aber auch so hat man genug Freizeit. Bis auf die Sache mit den Studientagen kann man ein Tertial im Klinikum Garmisch-Partenkirchen absolut empfehlen!

Bewerbung

Ich habe schon sehr früh (2 Jahre vorher) ein Empfehlungsschreiben geholt, es waren aber zu meinem PJ-Beginn einige Plätze, sowohl in der Inneren, als auch in der Chirurgie, frei! Nachfragen lohnt sich!

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