PJ-Tertial-Bericht am Asklepios Klinik Altona

Gynäkologie

Hamburg, Deutschland · 8 Wochen · Station Kreißsaal, Wochenstation, Präpartalstation, Pränatalpraxis, OP, Ambulanz · 07/2016 – 09/2016

Veröffentlicht am

3.87
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 3
Team Station 3
Kontakt zur Pflege 4
Ansehen des PJlers 6
Klinik insgesamt 6
Unterricht 3
Betreuung 5
Freizeit 1
Station / Einrichtung 3

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
0

Erfahrungsbericht

Das PJ in der Gynäkologie in Altona ist momentan nicht zu empfehlen. Es wird nur an 2 Tagen der Woche operiert und es gibt nur 5 gynäkologische Betten. Das heißt, man lernt nur geburtshilflich etwas. Man wird als PJler nicht eingebunden und ist nur Zuschauer. Ich durfte nur selten gynäkologisch untersuchen oder Nähen im OP. Es trifft nicht auf alle Ärzte zu, aber die meisten empfinden einen als störend oder denken, dass man sowieso nicht interessiert ist. Oft wird man nur als "Studentin" angesprochen, was ich aus den anderen Tertialen so auch nicht kannte. Es gab keine Einführungsveranstaltung, in der ersten Woche war man völlig orientierungslos und wusste nicht, welche Möglichkeiten man hat und wie man sich einteilen kann. Es wird kaum erklärt, weder fachlich noch zum Tagesablauf. Im Kreißsaal haben leider irgendwelche Feuerwehrpraktikanten und Hebammenazubis Vorrang, wenn es darum geht, Geburten sehen und betreuen zu können. Eine Hebammenwoche wurde leider ebenfalls abgelehnt. Insgesamt ein enttäuschendes Wahltertial. Es ist ein nettes Team, aber leider fehlt ein Konzept zur Einbindung der PJler.
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