PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsmedizin Goettingen

Anästhesiologie

Goettingen, Deutschland · 16 Wochen · Station 0118 · 12/2007 – 03/2008

Veröffentlicht am

2.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 3
Klinik insgesamt 3
Unterricht 2
Betreuung 2
Freizeit 1
Station / Einrichtung 3

Erfahrungsbericht

8 Wochen OP bei festem Anästhesisten, dadurch zumeist gute Betreuung. 4 Wochen Intensivstation, dort je nach Team Betreuung schwankend von sehr guter, kollegialer bis miserable Behandlung und Benutzung lediglich als Arbeitsabehnmer geringerer Klasse. 4 Wochen zur freien Verfügung, hier nach Wunsch Rotation in spezielle Anästhesiebereiche, Palliativmedizin, Schmerzambulanz oder NEF (letzteres max. 1 Woche = 2x24h Dienste in Feuerwache - mein persönliches Highligh des Tertials) möglich. Gute Fortbildungen im Simulationszentrum, die aber leider viel zu oft ersatzlos ausfallen. Lerntage werden offiziell nicht gegeben, wer sich jedoch nicht ganz doof anstellt kommt leichtenst an seine freien Tage/Freizeitausgleich.
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