PJ-Tertial-Bericht am Benedictus Krankenhaus Tutzing

Anästhesiologie

Tutzing, Deutschland · 8 Wochen · Station OP, Schmerzstation, Palliativstation, Intensivstation, Notarztdienst · 06/2016 – 10/2016

Veröffentlicht am

1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
580

Erfahrungsbericht

Servus zusammen. Ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen. Das Anästhesie-Tertial in Tutzing ist ausnahmslos weiterzuempfehlen. Für mich war es das letzte und definitiv beste Tertial. Der Chefarzt Prof. Freynhagen kümmert sich vorbildlich um die Lehre seiner PJler. Sei es während der Chefarzt-Visite oder den Chefarztfortbildungen alle 1-2 Wochen. Großer Pluspunkt: Nach den Chefarztfortbildungen ist meistens "lernfrei" angesagt und man wird direkt nach Hause geschickt. Neben den Chefarzt-Fortbildungen finden zusätzlich regelmäßige wöchentliche Fortbildungen am Dienstag (7.30 - 8.00 Uhr) und Mittwoch (11 Uhr) statt. Man verbringt ca. die Hälfte des Tertials im OP und rotiert die restliche Zeit auf Schmerzstation, Schmerztagesklinik (sehr interessante Interventionen!), Palliativstation und Intensivstation. Im Notarztdienst kann jederzeit mitgefahren werden (jedoch eher geringes Einsatzaufkommen). Das gesamte Team ist super freundlich und man wird problemlos integriert. Anästhesie-Tertial in Tutzing für mich deshalb insgesamt eine 1 mit Stern!!! Ohne Ausnahme weiterzuempfehlen. Man braucht jedoch etwas Glück, da nur 2 Plätze pro Tertial vergeben werden.
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