PJ-Tertial-Bericht am Annastift
Orthopädie
Hannover, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station alle
·
05/2016 – 09/2016
Veröffentlicht am
2.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
3
Klinik insgesamt
2
Unterricht
4
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 410
Erfahrungsbericht
Das Tertial im Annastift hat mir persönlich Spaß gemacht. Der Annasstift bietet ein großes Spektrum der Orthopädie. Man konnte viel verschiedenes Sehen, sowohl im OP als auch in den Sprechstunden.
Das Team ist insgesamt wirklich sehr nett, vom Chefarzt bis zu den Assistenten. Vor allem das Verhältnis zu den betreuenden Assistenten war wirklich gut. Man wird als PJler auch schnell in das Team integriert.
Zu Beginn wird man gefragt, welche Abteilungen man gerne durchlaufen möchte. Auf diese Wünschstationen wird man dann zugeteilt. Die Länge der einzelnen Einsätze darf man ebenfalls mitbestimmen.
In den OP wird man regelmäßig (etwa 3 Tage pro Woche) eingeteilt, dort muss man nur in Ausnahmefällen die "Hüften halten". Meist wird man als 1. Assistent eingeteilt. Zudem wird drauf geachtet, dass man als PJler bei spannenden Operationen eingeteilt wird und das Spektrum groß ist.
Es gibt einen Wochenplan, bei dem man mitaufgeführt wird.
Besonders gefallen hat mir die Kinder- und Wirbelsäulen- Station. Im OP durfte man bei beiden Abteilungen viel selbst machen. Da durfte man bspw. die Metallentfernung selbst unter Anleitung durchführen.
Eigene Patienten bekommt man schnell. Ich habe sogar ziemlich schnell eine halbe Station visitiert und betreut.
Positiv ist zudem: Man musste als PJler nur selten Blut abnehmen oder Zugänge legen... und hatte daher Zeit für andere Sachen.
Negativ aufgefallen ist mir nur, dass man manchmal keinen betreuenden Assistenten auf Station hatte (weil derjenige zuvor Nachtdienst hatte oder im OP eingeteilt ist). Aber dann findet man ziemlich schnell andere Aufgaben.
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