PJ-Tertial-Bericht am Kantonsspital Liestal
Innere
Liestal, Schweiz
·
8 Wochen
·
Station gemischt (Nephro, Neuro, Angio, Kardio, Infektio, Pneumo)
·
04/2016 – 06/2016
Veröffentlicht am
1.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
2
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 1500
Erfahrungsbericht
Die Assisten- und Oberzärzte sind grundsätzlich sehr nett und erklären gerne bei interessierten Fragen. Wenn man sich engagiert, darf man sich auch echt einbringen, wobei es da vor allem um Papierkram geht (Hausärzte und Familienmitglieder anrufen, Angehörigengespräche, Blutentnahmen, Liquorpunktionen, Austrittsberichte, Eintrittsuntersuchungen, Eintrissverordnungen etc.).
Die Hauptarbeit aller Uhus (so werden die Unterassistenten genannt) besteht aus ABGAs (art. Blutentnahmen), MMS und Shellong Test sowie der Eintrittsuntersuchungen. Je weniger UAs es hat, desto mehr wird man von AA zu AA geschickt, um diese Arbeiten zu erledigen...
Wöchentlich gibt es die Unterassistenten-Fortbildung, die von einem leitenden Arzt betreut wird. Ein UA stellt einen Patienten vor und man bespricht im Team, was zu tun ist.
Bewerbung
Ein Jahr im Voraus beim Chefarztsekretariat.
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