PJ-Tertial-Bericht am St. Vincenz-Hospital Coesfeld

Allgemeinchirurgie

Coesfeld, Deutschland · 8 Wochen · Station Interdisziplinäre Bauchstation · 08/2016 – 10/2016

Veröffentlicht am

2.87
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 3
Team Station 3
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 4
Klinik insgesamt 3
Unterricht 2
Betreuung 3
Freizeit 3
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
400

Erfahrungsbericht

Pro: - nettes, lustiges Team - gute Organisation (Einführungstag, Schlüssel, Namensschild, Telefon) - kostenlose Unterbringung in der PJ-WG, sehr nette Organisation - man darf in die Ambulanz und OPs angucken (wenn Zeit ist) - sehr viele Seminare - eigene Patienten (wenn Zeit ist) - sehr nette Damen im Schreibbüro - man darf in OP manchmal zunähen Contra/Verbesserungsvorschläge: - man bekommt sehr viele Zettel mit den Terminen der PJ-Seminare, die sehr unübersichtlich sind, sodass man am Anfang viele Seminare verpasst, weil man gar nicht weiß, wann was wo stattfindet - den Zettel mit den Terminen für die chirurgischen Seminare bekommt man nicht, sodass man jedes Mal im Sekretariat nachfragen muss, ob/wann/wo/mit wem das Seminar stattfindet - die Ärzte, die das Seminar halten sollen, wissen oft selbst nichts davon - man ist sehr viel im OP und hat deswegen sehr selten Zeit für Seminare, Ambulanz, eigene Patienten etc. - man muss alleine Blut abnehmen, wenn man nicht gerade im OP ist (es wäre schön, wenn Ärzte und PJler sich die Blutentnahmen teilen würden) - man ist häufig nur für "unbeliebte" OPs eingeteilt (z.B. 2. Assistenz Schilddrüse) und hat deswegen keine Zeit, sich die beliebten/interessanten OPs anzugucken - die Einstellung mancher Ärzte gegenüber PJlern ist nicht besonders gut: "Warum soll ich denn Assistenz machen? Für sowas haben wir doch PJler!" "Zu der Komplikation ist es nur gekommen, weil der PJler ... falsch gemacht hat!"
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