PJ-Tertial-Bericht am Krankenhaus Maria Hilf

Innere

Hamburg, Deutschland · 8 Wochen · Station Gemischte Innere Medizin · 01/2016 – 04/2016

Veröffentlicht am

1.87
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 2
Unterricht 2
Betreuung 3
Freizeit 2
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
399
Gebühren
0

Erfahrungsbericht

Pro: -super nette Assistenten, ehrlich dankbar für die Hilfe, erklären wann immer sie können -Unterricht abwechselnd wöchentlich in Kardio und Innere, auf Nachfrage auch in Gynäkologie, Kinderchirurgie und Anästhesie, selten Chirurgie -faire mündliche Prüfung (Noten 1-1-1-2) -Nachtdienste möglich Kontra: -chronisch unterbesetzt, dadurch häufig schlechte Stimmung -Blut abnehmen, Blut abnehmen, Blut abnehmen, Braunülen legen... zu zweit ok, alleine bei ca. 40-50 Patienten die Hölle -selten darf man mal zum Sono oder zur Endoskopie zum Zugucken, oder auch mal eine Aszitespunktion machen (die Assistenten allerdings leider nicht) -alleine in den 4 Monaten die ich dort war wurden zwei Chefärzte und ein Oberarzt entlassen, mehrere Assistenten haben aufgehört -der private Träger kommt oftmals durch, auch wenn von allen Seiten beteuert wird, dass es nicht um Geld geht und die Versorgung der Patienten das wichtigste ist -bei Bewerbung wurden mit 600€ versprochen, bei Vertragsunterzeichnung standen nur noch 399€ auf dem Papier -nur das billigste (vegetarische) Essen inklusive

Bewerbung

4-6 Monate
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