PJ-Tertial-Bericht am Kreisklinik Bogen

Innere

Bogen, Deutschland · 8 Wochen · Station Notaufnahme · 05/2016 – 09/2016

Veröffentlicht am

1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
400
Gebühren
0

Erfahrungsbericht

Mein PJ in der Klinik Bogen hat mir im Großen und Ganzen sehr gut gefallen. Da das Krankenhaus relativ klein ist und nur eine innere Abteilung hat, kann man Krankheitsbilder aus allen Bereichen sowie allen Seltenheitsstufen sehen. Wir waren während meines Tertials zwei PJler. Das Verhältnis zwischen ärztlichem als auch nichtärztlichem Personal ist sehr persönlich und freundlich. Man wurde von Anfang an in den Arbeitsalltag miteingebunden und hat nach kurzer Zeit eigenständig Patienten aufnehmen können, danach mit einem Assistenzarzt besprechen und den Arztbrief diktieren. Immer im Rahmen dessen, was man sich selbst zutraut. Natürlich gibt es auch jede Menge Braunülen zu legen sowie Blutabnahmen, jedoch haben viele Ärzte versucht, uns nicht zu sehr Routinearbeiten aufzuhalsen. Alle Ärzte waren sehr bemüht, uns was beizubringen oder uns spannende Fälle zu zeigen. Etwa einmal wöchentlich zu flexiblen Zeiten findet eine PJ-Fortbildung statt, in der interessante Patienten oder wichtige Themengebiete besprochen werden und am Nachmittag ist eine ca. halbstündige Röntgenbesprechung. Bis auf einige Ausnahmen, die es bestimmt überall gibt, war auch der Kontakt zur Pflege auch gut. Eine kostenlose Übernachtungsmöglichkeit sowie Mittagessen wird ebenfalls gestellt. Ich würde im Nachhinein jederzeit wieder nach Bogen gehen und kann es auch anderen PJlern nur empfehlen.

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