PJ-Tertial-Bericht am Alfried Krupp Krankenhaus
Visceralchirurgie
Essen, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station 6D
·
05/2016 – 09/2016
Veröffentlicht am
1.53
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
3
Klinik insgesamt
2
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 597€ Netto
Erfahrungsbericht
Das ärztliche Team der Abteilung für Allgemein- und Viszeralchirurgie ist aufgeschlossen und nett. Die Frühbesprechung beginnt um 7:45 Uhr. Anwesenheit ist erwünscht. Im Anschluss geht es für den PJ tler direkt in den OP, den man an manchen Tagen für ein Mittagessen wieder verlassen kann. Ist man nicht direkt im OP, gehen Teile der Abteilung Frühstücken, im Anschluss folgt die Oberarztvisite, Bauchzentrumsvisite oder auch eine reguläre Visite der Assistenzärzte ( in Abhängigkeit vom Wochentag). Dann werden die histologischen Berichte der Patienten in die Briefe eingefügt bzw. Briefe geschrieben/diktiert. Das Pflegepersonal ist entgegenkommend und hilft bei Fragen gern. Es gibt einen Blutentnahmedienst, der jedoch bei Patienten mit ZVK, Port oder Infektion kein Blut abnimmt.
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