PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Osnabrueck

Anästhesiologie

Osnabrueck, Deutschland · 8 Wochen · Station OP-Bereich, Schmerzambulanz, NEF-Begleitung, Intensivstation · 05/2016 – 08/2016

Veröffentlicht am

1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
20 € Aufwandsentschädigung pro Anwesenheitstag

Erfahrungsbericht

Es war ein sehr schönes und lehrreiches Tertial. Man darf schon ab dem ersten Tag tatkräftig zugreifen. Im OP-Bereich Narkoseeinleitung, -führung und -ausleitung. ZVK, "Arterie" und "Spinale" darf nach Einleitung und unter Aufsicht selbstständig durchgeführt werden. Einsatz im ambulanten OP. Narkosen bei Kindern im Kinderhospital. Notarztbegleitung ist möglich und wirklich zu empfehlen! Schmerzklinik. Einblicke in die multimodale Therapie bei Patienten mit chronischen Schmerzen. Intensivstation ist Pflicht und wirklich ein Muss! Hier darf ebenfalls viel Invasives gemacht werden. Regelmäßig PJ-Seminare in der Abteilung. Ebenfalls wird man problemlos für die Fortbildungsveranstaltungen anderer Fachdisziplinen freigestellt. Der Chefarzt legt einen großen Wert auf die Ausbildung sowohl "seiner" Ärzte als auch der PJ. Teilt gerne sein Wissen und Können mit. Besonders zu erwähnen sei der Umgang mit dem PJ-ler. Ich habe mich in der Zeit kein einziges Mal als "überflüssig" oder "störend" gefühlt. Fragen sind jederzeit willkommen. Auch den Wünschen wird es (nach Möglichkeit) immer nachgegangen. Eine besondere Anerkennung gilt der PJ-Beauftragten der Klinik. Äußerst nette Person - immer sehr engagiert und fürsorglich. Kein Wunsch und keine Sorge bleibt auf der Strecke! An dieser Stelle ein großes Dankeschön an Dr. med. K.-P. Fazit: ich kann die Klinik für die operative Intensivmedizin nur herzlichst empfehlen!!! Habe die Zeit wirklich genossen!!!

Bewerbung

Bewerbung erfolg über die medizinische Fakultät der Uni Münster, das das Haus ein Lehrkrankenhaus der genannten Fakultät ist.
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