PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Hamburg-Eppendorf
Gynäkologie
Hamburg, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station 4H/Poliklinik/Brustzentrum/Geburtshilfe mit pränatalstation und Kreißsaal
·
01/2013 – 04/2013
Veröffentlicht am
1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- Keins damals
- Gebühren
- Keine
Erfahrungsbericht
Das PJ in der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe hat mir sehr gut gefallen. In der Gynäkologie war ich direkt von Anfang an Teil des Teams, hatte eigene Patientinnen mit Unterstützung in der chefarztvisite vorzustellen, Patientenfälle in der Tumorkonferenz vorzustellen, durfte im OP helfen und teilweise nähen, Abschlussuntersuchungen mit Hilfe durchführen. Klar, hatte ich auch Aufgaben wie die Blutentnahmen, Braunülen legen, Reha-Anträge schreiben aber diese gehören nun mal mit zum ärztlichen Arbeitsalltag und ich war froh meinen Jungen Assistentenkollegen behilflich zu sein. Ein Dankeschön gab es auch immer, es wurde nie als selbstverständlich vorausgesetzt. Für mich war dies zudem eine große Übung, denn da es sich um mein erstes Tertial gehandelt hat, hatte ich bislang noch nicht viel Übung mit der Blutentnahme oder dem Braunülen legen gesammelt. Der PJ Unterricht wurde versucht regelmäßig durchzuführen. Manchmal war dies schwierig aufgrund der Arbeitsbelastung der Assistenten auf der Station. Dennoch habe ich gerade im klinischen Ablauf so viel lernen dürfen und fühlte mich für mein Examen und meine berufliche Zukunft gut vorbereitet.
In der Geburtshilfe ging es mir ähnlich. Grünen großen Lerneffekt hatte ich auch beim Begleiten der erfahrenen Hebammen. Stellte man sich nicht doof an, war interessiert und hilfbereit war man auch im Kreise der Hebammen akzeptiert und konnte sehr viel lernen bei der Betreuung unter der Geburt.
Kaiserschnitte durfte ich grösteils am Ende als 1. Assistent durchführen und Nähte selber machen. Das war natürlich ein Highlight für mich damals.
Alles in allem ein wirklich gelungenes Tertial, weshalb ich auch gleich am letzten Tag meine Bewerbungsunterlagen abgab....
Nun arbeite ich selbst seit 2 Jahren in der Klinik für Gynäkologie und gestalte den PJ-Ablauf selber mit.
Ich denke dies sagt über die Qualität meines PJ in der Gynäkologie u Geburtshilfe am UKE genug aus :-)
Bewerbung
6monate Ca
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