PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Bad Hersfeld

Chirurgie

Bad Hersfeld, Deutschland · 8 Wochen · Station Nord5 · 07/2016 – 09/2016

Veröffentlicht am

1.87
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 2
Betreuung 2
Freizeit 1
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
400 €
Gebühren
0

Erfahrungsbericht

Wenn man Interesse und Engagement zeigt, kann man sehr viel lernen und bekommt viel gezeigt. Das Team ist sehr nett und man wird integriert. Morgens ist man für die Blutentnahmen zuständig, geht anschließend zur Visite, Röntgen- und internen Besprechung. Anschließend geht man in den OP (wenn man auf dem Plan steht) oder hat die Möglichkeit in der Notaufnahme/Ambulanz oder auf Station mitzuarbeiten. Notaufnahme/Ambulanz: Anamnese/Aufnahme von Patienten, Nähen, Gips anlegen, Schockraum: Polytraumaversorgung Station: Betreuung von eigenen Patienten, Anhängen von Transfusionen, Anmeldung von Untersuchungen, Laborauswertung, Briefe diktieren, Verbände Am Nachmittag findet dann nochmals eine Röntgenbesprechung und Visite der operierten Patienten statt. Man hat (wenn man nicht im OP steht) die Möglichkeit an den Fortbildungen für PJ-ler teilzunehmen (1-2 pro Tag). Man bekommt in Bad Hersfeld Frühstück,Mittagessen, eine Unterkunft und Dienstkleidung kostenlos gestellt. Wenn man Unfallchirurgie hier macht, ist man automatisch auch für paar Wochen in der Gefäßchirurgie eingeteilt.

Bewerbung

Interne Bewerbung über Heimatuni (Gießen)
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