PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinik Innsbruck

Allgemeinchirurgie

Innsbruck, Oesterreich · 8 Wochen · Station 9 · 01/2016 – 05/2016

Veröffentlicht am

2.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 4
Betreuung 2
Freizeit 1
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

Innsbruck ist einfach eine wundervolle Stadt, die wich sowohl im Winter als auch Sommer lohnt. Dadurch ist die Stadt fürs PJ für viele Deutsche durchaus beliebt. Einen Platz auf der Chirurgie zu bekommen ist ziemlich einfach, da die meisten Innsbrucker Studenten von der Uniklinik fürs PJ flüchten. Man wird einem Oberarzt zugeteilt, der der Mentor sein soll. Diese Aufgabe wird je nach Arzt mit unterschiedlicher Passion ausgeführt, wobei das Verhältnis meist sehr kollegial und freundlich ist. Meine Aufgaben waren vor allem Assistenz im OP, hauptsächlich Haken halten, wobei bei kleineren OPs oder wenn man mit dem richtigen Arzt zusammen arbeitet auch mal mehr drin ist (ich durfte z.B. eine kleine OP unter Aufsicht von Schnitt bis Naht selbst durchführen). Sonstige Tätigkeiten beliefen sich auf Briefe diktieren und Patientenaufnahmen bzw. Braunülen legen, wobei viele Stationen eine Stationsärztin haben, die die meiste Arbeit abnimmt. Da ich nicht sonderlich chirurgische interessiert war und der Neuschnee des Öfteren lockte, waren auch einige freie Tage mitdrin. Am besten mit den andern PJlern absprechen, weil sonst schnell "Panik" unter den Ärzten aufkommt, wenn nicht genug Hakenknechte vorhanden sind. Insgesamt war es ein entspanntes Tertial, in welchem man viele spannende OPs sehen und (sofern es einen interessiert) hin und wieder auch mal was machen kann. Allerdings wird man häufig auch größere OPs "eingezogen", bei denen man auch viel nur Mund und Haken halten soll. Lernerfolg insgesamt mäßig. Aber die Stadt lohnt sich auf jeden Fall.

Bewerbung

ein Jahr vorher, geht aber auch kurzfristiger. Am besten über Erasmus (Erasmuskorrespondentin der MedUni IBK ist super nett und hilfsbereit)
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