PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Schleswig-Holstein - Campus Luebeck

Neurologie

Luebeck, Deutschland · 8 Wochen · Station Normalstation, Bewegungsstörung-Station, Stroke Unit, Notaufnahme, Poliklinik · 05/2016 – 09/2016

Veröffentlicht am

1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

Pro: - Als PJler wird man ins Team voll integriert wenn man dies wünscht -man kann, wenn man engagiert ist, sehr viel machen, auch LPs, selbstständige Patientenbetreuung -die Assistenzärzte, Oberärzte und sogar der Chef wollen einem etwas beibringen -das gesamte Personal, inkl Schwestern und Ärzte, ist sehr freundlich -Man bekommt seinen eigenen Schlüssel, eigenen PC und eigenen ORBIS-Zugang, sowie Kasaks und Kittel gestellt -Essen ist kostenlos inklusive Getränk und Nachtisch. Man geht mit den Assistenzärzten gemeinsam essen, mit super Stimmung gemeinsam :) -1x/Woche PJ-ler Unterricht durch die Oberärzte. Es gibt einen festen Plan. Zum Teil kann man sich hier auch Themen wünschen, oder eigens betreute Patienten vorstellen etc. -Man darf sich wünschen, wo man hin möchte, auf welche Station -ich werde mich hier auf jeden Fall bewerben als Assistenzärztin: Die Assistenzärte machen hier so gut wie keine Überstunden und wenn sie dann doch mal welche machen sollten (z.B. wenn sie in der Notaufnahme arbeiten und kurz vor Feierabend kommt doch noch ein Lyse-Alarm), dann kriegen sie sämtliche Überstunden bezahlt. Auf Station werden jeden Tag fest 1,5 Stunde Überstunden für Briefe bezahlt, die jedoch so gut wie nie benötigt werden. Außerdem können die Assistenzärzte ohne Probleme Forschungsfrei bekommen, wenn sie forschen wollen (für Habil oder Doktorarbeit fertig schreiben). Wenn sie nicht forschen wollen, müssen sie auch nicht in die Forschung. Total großartig! Außerdem herrscht eine super Stimmung zwischen den Assistenzärzten, man geht häufiger nach der Arbeit mal zusammen weg etc. Ich bin begeistert und werde mich definitiv hier bewerben - hoffentlich nehmen die mich :)) contra: -es wollen viele PJler hier hin, teilweise sind viele da und man behindert sich dadurch, habe ich gehört. Bei mir war das aber kein Problem, wir haben uns gut verstanden und gut auf die jeweiligen Stationen aufgeteilt. Fazit: Unbedingt machen! Und später dort als Assistenzarzt anfangen (siehe Kommentar bei Pro - genialste Stelle ever!)

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