PJ-Tertial-Bericht am Knappschaftskrankenhaus Bottrop
Allgemeinchirurgie
Bottrop, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Station D
·
04/2016 – 06/2016
Veröffentlicht am
1.53
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
2
Unterricht
1
Betreuung
2
Freizeit
3
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 400
Erfahrungsbericht
Wer das Vergnügen hat als einziger Student sein Tertial in der Allgemeinchirurgie zu absolvieren, hat immer eine Platz neben dem Chef im OP gebucht. Absolut notwendig ist es, sich den Prometheus oder Sobotta nochmal ausführlich zu Gemüte zu führen! Anatomie hat hohe Priorität! Leitspruch:" Echte Patienten, mit echten Krankheiten, die echt sterben können! Da ist echtes Wissen gefragt!"
Zwischen den OPs kann man dann schnell zur Station flitzen und Blut abnehmen oder Viggos legen. Für die Arztbriefe gibt es ausgeklügelte Vorlagen. Wenn man vom Chef persönlich einen Brief-Auftrag erhält, spricht er das Resultat auch selber mit einem durch. Der Chef ist schon sehr bemüht, seine Studenten weiter zu bringen. Das ist manchmal anstrengend, aber lohnt sich. ;-)
Das gesamte Team ist sehr nett. Überhaupt wirken alle Mitarbeiter in der Knappschaft sehr freundlich.
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