PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Kiel

Neurochirurgie

Kiel, Deutschland · 16 Wochen · Station NC3 · 08/2007 – 12/2007

Veröffentlicht am

2.40
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 3
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 6
Betreuung 3
Freizeit 3
Station / Einrichtung 2

Erfahrungsbericht

Man arbeitet viel und es ist z.T.sehr anstrengend, doch man erlernt schnell selbstständiges Arbeiten und prezises Arbeiten. Durch die Aufnahmen erlernt man rasch neurologisch zu untersuchen. Anfänglich fühlte ich mich ein wenig ins kalte Wasser geworfen, da ich häufig mal allen auf Station war, was sich jedoch sehr positiv auswirkte. Im OP sieh man viele interessante Dinge, kann jedoch nur wenig machen. Praktische Fertigkeiten, wie z.B. Lumbalpunktionen kann man jeder Zeit ausbauen. Schade ist, dass kein PJ unterricht angeboten wird! Ich habe in diesem Tertial trotzdem sehr viel lernen können, habe mich auf der Station sehr wohl gefühlt und mich mit Ärzten und Pflegepersonal sehr gut verstanden.
Diesen Bericht melden Öffnen ▾

Wenn dieser Bericht falsche Tatsachen behauptet, Beleidigungen enthält, persönliche Daten preisgibt oder aus einem anderen Grund gegen unsere Regeln verstößt, kannst Du ihn hier melden. Wir prüfen jede Meldung.

Max. 2000 Zeichen.
Nur nötig, wenn Du eine Rückmeldung möchtest.