PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinik Homburg
Anästhesiologie
Homburg, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station OP
·
03/2016 – 05/2016
Veröffentlicht am
1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 160
Erfahrungsbericht
Anästhesie in Homburg kann ich nur empfehlen, man wird super betreut und es wir einem alles ganz genau erklärt. Nach einer kurzen Eingewöhnungsphase darf man auch schon selbst Viggos legen und Maskenbeatmen. Mit der Zeit darf man immer mehr: von Intubation bis hin zur Arterien- oder ZVK-Anlage . Man hat die Möglichkeit sich zwei Einsatz Bereiche auszusuchen, dazu gehört auch Inensivstation. Man kann auch bei Interesse eine Woche die Schmerzambulanz kennenlernen. Der PJ-Unterricht findet 1x die Woche statt und ist sehr interaktiv. Dadurch lernt man sehr viel.
Alles in Allem cooles Tertial! Arbeitszeiten sind auch super, keine Überstunden!
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