PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinik Homburg

Pneumologie

Homburg, Deutschland · 8 Wochen · Station M502 · 06/2016 – 08/2016

Veröffentlicht am

2.73
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 3
Team Station 3
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 3
Unterricht 2
Betreuung 4
Freizeit 2
Station / Einrichtung 3

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
160

Erfahrungsbericht

Pro.: -Fehltage werden studentenfreundlich gezählt. -Arbeitsklima generell freundlich -Überwiegend freie Arbeitseinteilung - man kann Blut abnehmen, überwiegend wird dies aber von der Arzthelferin erledigt -Man kann 1 Woche entweder auf Schlaflabor, in die Bronchoskopie, oder auf die ITS rotieren. Contra.: -Ca. 90% der Pat. haben Bronchial-Ca -Man kann ein eigenes Zimmer betreuen findet aber wenig Zeit hierfür, da man alle Aufnahmen (ca.4-8/d) erledigen muss. - Man kann die aufgenommenen Pat. in der Mittagbesprechung nicht vorstellen, weil die Assistenzärzte Angst haben, die Oberärzte würden denken, dass sie ihre Arbeit an die PLler abdrücken-das ist albern. - bei Rotation auf die ITS wird man auf dieser weitesgehend ignoriert.
Diesen Bericht bearbeiten Öffnen ▾

Gib die E-Mail-Adresse ein, mit der du diesen Bericht eingereicht hast. Du bekommst einen Link zum Bearbeiten an diese Adresse geschickt. Die E-Mail-Adresse wird nicht gespeichert oder angezeigt.

Diesen Bericht melden Öffnen ▾

Wenn dieser Bericht falsche Tatsachen behauptet, Beleidigungen enthält, persönliche Daten preisgibt oder aus einem anderen Grund gegen unsere Regeln verstößt, kannst Du ihn hier melden. Wir prüfen jede Meldung.

Max. 2000 Zeichen.
Nur nötig, wenn Du eine Rückmeldung möchtest.