PJ-Tertial-Bericht am Medizinische Hochschule Hannover
Chirurgie
Hannover, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station 15, 85
·
05/2016 – 09/2016
Veröffentlicht am
1.93
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
3
Klinik insgesamt
2
Unterricht
1
Betreuung
2
Freizeit
1
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 400
Erfahrungsbericht
Pro:
- sowohl HTTG als auch VCH (ein ganz dickes Lob an das Transplantteam) ist ein nettes Team (auch die Pflege)
- Mittagspause hatte man eigentlich immer
- viele Freiheiten was man sehen/ machen möchte
- viel gezeigt und erklärt bekommen, durfte auch viel selbst machen (Pleurapunktion, Ultraschall, im OP und ZNA nähen) (allerdings sehr arztabhängig!)
-in der UCH darf man NEF mitfahren
-man sieht echt spannende Krankheitsbilder/ OPs (Polytrauma, Transplantationen etc.)
- PJ Unterricht (3x die Wochen): war gut
-eigener SAP Zugang
Kontra:
- man bekommt pro Fehltag 20 € der Aufwandsentschädigung abgezogen!!!
- die Mensa der MHH
-in der HTTG ist viel Blutabnehmen angesagt (wurde auch an andere Stationen "ausgeliehen")
- eine Woche Notaufnahme und Intensivstation/ PJ Unterricht sind verpflichtend (es gibt nen Laufzettel, der unterschrieben werden muss)
- es gibt leider auch Teams (zB das Endokrinoteam der VCH), da hat man wohl nicht soo viel Spaß (Haken halten, Haken halten, Haken halten...)
-->Man darf sich aus HTTG, VCH und UCH zwei Disziplinen aussuchen, die man dann jeweils 8 Wochen macht.
--> Wurde positiv überrascht und würde das Tertial immer wieder dort machen wollen
Bewerbung
PJ Büro MHH
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