PJ-Tertial-Bericht am Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein
Allgemeinchirurgie
Koblenz, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station 5a
·
11/2015 – 02/2016
Veröffentlicht am
2.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
3
Kontakt zur Pflege
4
Ansehen des PJlers
3
Klinik insgesamt
2
Unterricht
1
Betreuung
3
Freizeit
1
Station / Einrichtung
3
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- ca. 600
- Gebühren
- 200€ fürs Zimmer, Essen zu Mitarbeiterpreisen (2-3€)
Erfahrungsbericht
Im Kemperhof Koblenz (Teil des Gemeinschaftsklinkums Mittelrhein) ist man im Chirurgie-Tertial je für 4 Wochen in der Allgemeinchirurgie, Gefäßchirurgie, Unfallchirurgie/Orthopädie und Anästhesie eingeteilt. Die Einteilung ist allerdings freiwillig. Man kann problemlos seinen Aufenthalt verlängern/verkürzen nach Belieben.
Insgesamt nimmt man in allen Abteilungen Blut ab und geht mit der Visite mit. Danach wird man nach Bedarf in den OP gerufen.
Von 14Uhr bis 16Uhr ist jeden Tag Unterrricht (alle Fachbereiche nach festem Studenplan), der freiwillig, aber sehr zu empfehlen ist!!
Absolut zu empfehlen ist im Kemperhof im Chirurgie-Tertial die Gefäßchirurgie!!!! Super freundliches, engagiertes Team, das einen wertschätzt, einem viel erklärt und Untersuchungen selbst machen lässt (v.a. Duplex-Sono).
Anästhesie ist auch ok, wenn es einen interessiert. ;-)
In der AC muss man sehr viel Blutabnehmen, oft steht man auch im OP.
Vorteile Kemperhof:
- ca. 600€ Aufwandsentschädigung
- Unterkunft gegen ca. 200€
- günstiges Essen (2-3€)
- Unterricht jeden Tag und super!!
- chirurgische Dienste in der Notaufnahme (16-23Uhr unter der Woche) gegen 70€, sind freiwillig
- Sudientag (inoffiziell!!) alle 2 Wo
- tolle Studentenbetreuung durch Sutdentensekretärin!
- 6 Kleidungsgarnituren werden gestellt, Ablauf unkompliziert, auch eigene Kittel/Hosen können in der Wäscherei gewaschen werden
Nachteile:
- das Essen schmeckt schrecklich! (und ich bin wirklich nicht anspruchsvoll)
- kein Dienstfrei nach Dienst
- Auf den Stationen darf man nicht zu viel Lehre erwarten. Auch Patientenbetreuung ist in der Chirurgie eine Seltenheit. Das wird aber durch den täglichen Unterricht wieder ausgeglichen!
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