PJ-Tertial-Bericht am Klinikum am Steinenberg
Innere
Reutlingen, Deutschland
·
16 Wochen
·
Station Onkologie (S4B) und Kardiologie (N3)
·
12/2007 – 03/2008
Veröffentlicht am
2.60
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
3
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
3
Klinik insgesamt
2
Unterricht
2
Betreuung
3
Freizeit
3
Station / Einrichtung
3
Erfahrungsbericht
Ein sehr zwiegespaltenes Tertial. Leider ist das PJ in Reutlingen in höchstem Maße von den direkten Ansprechpartnern abhängig, da feste Strukturen etwa sfehlen. Man muss sich oft verkämpfen um etwas beigebracht zu bekommen und geht desöfteren enttäuscht nach Hause. Oft fehlt der Ansprechpartner. Jedoch ist das Klima sehr freundlich und angenehm. Leider sind die Arztstellen chronisch unterbesetzt und die Kämpfe die die Ärzte mit der Verwaltung austragen müssen gehen eindeutig von der Zeit für die Lehre ab. Man kann viele Funktionsuntersuchungen lernen und sich bei viel Eigenengagement durchaus einbringen. Aber oft kommt man sich dann doch einfach nur als billige Arbeitskraft ausgenutzt und benutzt vor. Tja, das hat das PJ wohl so an sich....
Bewerbung
über das reguläre Univergabeverfahren.
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