PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Erlangen
Innere
Erlangen, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Kussmaul B2.1
·
05/2016 – 07/2016
Veröffentlicht am
2.73
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
3
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
3
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
3
Unterricht
4
Betreuung
3
Freizeit
2
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
Erfahrungsbericht
Eines gleich vorweg, da die Ärzte leider sehr oft rotieren ist dieses Ranking nicht wirklich groß von Hilfe.
Tages verlauf: 7:30 Dienstbeginn, Blutabnahme, zwischendurch PVKs legen, Botengänge machen. Wenn man die Zeit findet kann man bei der Visite mitgehen. In meinem Tertial waren die 4 stations Ärzte alle sehr Nett und bemüht. Da die leider alle selber gerade neu begonnen hatten, waren sie oft selber mit der Arbeit überschüttet wodurch sie leider nicht oft die Zeit hatten einen was zu erklären. Aber die Stimmung zwischen den Ärzten und zwischen Pj’er und Ärzten war sehr gut. Die Ärzte waren immer sehr bemüht was man von den Oberarzt nicht behaupten kann. Er ist auch der Grund warum die Med 1 von mir kein besseres Ranking bekommt. Dieser Mensch gehört nicht ins Gesundheitswesen. Montags gegen 12:30 Fortbildung für Ärzte( Relativ Komplex und auf DRG’s bezogen, also für PJ’er nicht wirklich interessant). Dienstags gegen 13:30 Fallforstellung von den verschiedenen Kliniken der Innere. Diese sind von anderen PJ’er gehalten. Feierabend gegen 15-16 Uhr.
Am besten versuchen das Innere Tertial in eine andere Uni zu absolvieren.
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