PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Hamburg-Eppendorf
Anästhesiologie
Hamburg, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station C2, C3, Herz-OP, Intensiv 1C
·
03/2016 – 06/2016
Veröffentlicht am
2.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
4
Ansehen des PJlers
3
Klinik insgesamt
2
Unterricht
1
Betreuung
2
Freizeit
1
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
Erfahrungsbericht
Pro:
... ein sehr nettes und kompetentes Ärzte-Team, das auf Nachfrage während der OPs gerne auch mal detaillierte Physio lehrt (hängt natürlich ein bisschen davon ab, welche Ärzte man sich aussucht und wie interessiert man nachfragt).
... das ganze anästhesiologische Spektrum - d.h. richtig spannende OPs.
... ein riesiges Gewusel, in dem man sowohl untergehen kann, als auch lernen, auf andere Leute zuzugehen, zu fragen ob man etwas machen darf und unter Erwartungsdruck zu arbeiten (es schaut einem IMMER jemand auf die Finger).
... exzellenter Unterricht.
Contra:
... kein PJ-Tag, ohne dass man sich Leuten neu vorstellen und ggf. "beweisen" muss.
... teilweise sehr schwierige Pflegekräfte, die (verständlicherweise) keine große Lust mehr auf Studenten haben und am liebsten alles alleine machen würden.
... junge Assistenzärzte, andere PJler, Wahlfachstudenten, Blocktagesstudenten, Intubationspraktikanten, Feuerwehrpraktikanten, Famulanten (...) - die alle auch Intubieren wollen außerdem hoher Zeitdruck zwischen den OPs.
Fazit: Exzellente theoretische Ausbildung, viel Gelegenheit um sich zwischenmenschlich weiterzuentwickeln und wer möchte kann sich viel Zeit für Außeruniversitäres nehmen. Um praktische Fähigkeiten wie Intubieren, Arterie und ZVK legen zu lernen, sowie für zarte Gemüter ist das UKE nur bedingt geeignet.
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