PJ-Tertial-Bericht am St. Josefskrankenhaus

Innere

Freiburg, Deutschland · 8 Wochen · Station Kardiologie, Pulmologie · 11/2015 – 03/2016

Veröffentlicht am

2.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 2
Betreuung 3
Freizeit 3
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
300€

Erfahrungsbericht

Ich fand das Innere Tertial im Jospehs sehr angenehm. Sehr nettes Team. Je nach Assistenzarzt darf man mehr oder wengier machen. Standart-Aufgaben sind morgens Blutentnahmen, auf Visite mit gehen - ggf seine Patienten selbst visitieren, Aufnahmen machen und in die tägliche Röngtenbesprechung gehen. Im Laufe der Zeit konnte ich dann auch eigene Patienten übernehmen und betreuen. Auf IMC-station kann man auch einige Eingriffe unter Aufsicht selber machen. Je nach Assistenzarzt bekam man mehr oder weniger Lehre auf Station. Es gibt aber wöchentlich ein PJ-Seminar, eine AA-Fortbildung, ein Pädiatrie-Seminar, es gibt die Möglichkeit sich an einem EKG-Kurs und weitere Kurse anzumelden. Es ist ein kleines Krankenhaus und man sieht keine ganz abgefahrene Krankheitsbilder (diese gehen dann schnell in die Nahegelegene Uniklinik weiter), ich habe aber in einer netten Atmosphäre viele Basics gelernt. Ich empfehle ein Tertial in der Inneren weiter !
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