PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Heidelberg
Allgemeinchirurgie
Heidelberg, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Ambulanz
·
03/2016 – 06/2016
Veröffentlicht am
2.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
6
Unterricht
3
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 400 Euro am Ende des Tertials gesammelt
Erfahrungsbericht
Die 4 Wochen in der Ambulanz waren im Vergleich zu den anderen Rotationen im Rahmen des chirurgischen Tertials ein Paradies für PJ'ler. Das Team war sehr nett, man durfte eigenständig Patienten in den Kabinen betreuen, Untersuchungen anmelden und hat dann jeweils die Patienten einem Ambulanz Chirurgen vorgestellt und das weitere Procerede besprochen. Hier hat man die pägnante Patientenvorstellung richtig gelernt. Wenn man gerade keinen Patienten betreut hat und ein Schockraum angemeldet war, konnte man jederzeit dort Erfahrungen sammeln.
Ich würde jedem empfehlen bei den Rotationswünschen darauf zu achten, dass die Ambulanz mit dabei ist, denn dort lernt man definitiv am meisten. Außerdem herrschte hier ein kollegialer Umgangston, was man auf den anderen chirurgischen Stationen nun wirklich nicht behaupten konnte...
Generell schlecht geregelt ist die Tatsache, dass der PJ Unterricht immer erst nach der offiziellen Arbeitszeit von 7.30 Uhr-16 Uhr stattfand. Dabei Montag und Dienstag bis 17.30 Uhr und Donnerstags bis 17 Uhr. Anwesenheit 60%.
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