PJ-Tertial-Bericht am Sankt Elisabeth Hospital Guetersloh
Chirurgie
Guetersloh, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station UCH und VCH
·
03/2016 – 06/2016
Veröffentlicht am
1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
3
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 300 bis 400
Erfahrungsbericht
Ich fand mein Terzial in Gütersloh einfach super. Hatte aber auch das Glück viel Zeit in der chirurgischen Ambulanz und der Notaufnahme zu verbringen. In der Notaufnahme und der Ambulanz darf man die Patienten eigenständig aufnehmen und sie dann einem Arzt vorstellen und nochmal zusammen untersuchen. Da lernt man was Diagnostik und Untersuchung angeht sehr viel. Außerdem kann man kleinere chirurgische Angelegenheiten am Ende dann alleine behandeln. Ich finde das ist für den Alltag wichtig.
Generell ist die Stimmung im OP sehr entspannt, da es hier kein Kompetenzgerangel zwischen Anästhesisten und Chirurgen gibt und die Op-Pflege sehr freundlich und erklären viel nebenbei. Mittagessen ist immer möglich. Wenn man es zeitlich nicht in die Cafeteria schafft, wird auch aus dem OP angerufen und Essen zurückgestellt.
Die Fortbildungen fanden sich regelmäßig statt und falls zufällig in der zeit jemand auf dem Op-plan stand würde direkt befreit und jemanden von der Assistentärzte ist stattdessen gegangen.
Insgesamt sehr zu empfehlen; der Weg lohnt sich.
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